Karl Edenhofner †

Karl Edenhofner. Foto: ÖDP Bayern.

Karl Edenhofner, Sägewerksbesitzer aus Kumreut im niederbayerischen Landkreis Freyung-Grafenau ist am 3. April 2019 infolge eines tragischen Unfalls auf seinem Betriebsgelände im Alter von 81 Jahren verstorben. Der engagierte ÖDP-Kommunalpolitiker war mehrere Amtsperioden Kreisrat und Marktgemeinderat, unermüdlich im Einsatz für die Energiewende und für die Reaktivierung der Ilztalbahn in seiner Heimatregion. Er erzählte gerne, dass er bis zur politischen Auseinandersetzung um die atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf CSU-Mitglied war. Die Erfahrung, wie die Staatsmacht mit Protestierenden umging, machte ihn am Bauzaun der WAA zum engagierten und streitbaren ÖDP-Aktiven. Karl Edenhofner war ein im besten Sinne des Wortes bürgerlicher, wertkonservativer Bayer, der sich in einem Leben voller Schaffenskraft für die Bewahrung der Schöpfung einsetzte und in seinem Betrieb bereits Mitte der 80er-Jahre damals höchst unkonventionelle alternative Energietechniken selbst


 

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