Schild eines Trinkwasserschutzgebiets in einem Nadelwald. Foto: Coernl / pixabay.com

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Tesla – wir bleiben dran

Obwohl Tesla europaweit unter Imageproblemen und massiv sinkenden Absatzzahlen leidet, wird der Ausbau des Werks in Grünheide leider dennoch unvermindert vorangetrieben. Derzeit entsteht ein überdimensionierter Werksbahnhof für rund 250 Mio. Euro, zusätzlich werden weitere Waldflächen für neue Güterrangierbereiche und Autobahnerweiterungen gerodet. Vermutlich soll die Batterieproduktion in Grünheide ausgeweitet werden, um finanzielle Einbußen abzufedern. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie verantwortet werden kann, dass dort in unmittelbarer Nähe der kommunalen Trinkwasseranlage nachweislich mit Schwarzmasse-Material gearbeitet wird, welches verschiedene Metalle enthält. Bisher wurde stets behauptet, die eingesetzten Stoffe seien nicht wasserlöslich. Allerdings stuft das Landesamt für Umwelt (LfU) diese wie auch Kobalt als wassergefährdend ein.

Passend dazu luden wir bei guter Resonanz zu einer Filmvorführung zu dem investigativen Buch „Die Tesla-Files: Enthüllungen aus dem Reich von Elon Musk“ des „Handelsblatts“ ein. Zudem forderten wir einen massenhaften Rückruf, da sich nach schweren Unfällen mit Tesla-Autos die Türgriffe von außen nicht mehr öffnen lassen und die Fahrzeuge so im Brandfall für Insassen zur tödlichen Falle werden. Auch die Betriebsratswahlen bei Tesla begleiteten wir äußerst kritisch.

 

Weitere Informationen:

Pressemitteilung vom 26.02.2026:

Vorbildliche Brandenburger Unternehmen zeigen, wie es geht – Tesla bleibt weit zurück

 

Pressemitteilung vom 01.03.2026:

Kinoabend in Berlin am 12. und 13. März mit Q+A von Andreas Pichler zu seinem „Elon Musk Uncovered: Das Tesla- Experiment“

 


 

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