Corinne Enders (links) und Herbert Einsiedler (rechts) aus dem ÖDP-Bundesvorstand freuen sich mit dem frisch gewählten Landesvorstand NRW (Mitte, von links): René Löffler (Region Köln), Katarina Fink (Aachen-Düren-Heinsberg), Frank Schulz (Region Köln), Veronika Berger (Region Düsseldorf-Niederrhein), Jens Geibel (Region Köln), Johannes Stirnberg (Aachen-Düren-Heinsberg) und Marcel Foré (Aachen-Düren-Heinsberg); nicht im Bild: Martin Schauerte (Bonn-Siegburg-Euskirchen). Foto: Helmut Gellermann / ÖDP
Corinne Enders (links) und Herbert Einsiedler (rechts) aus dem ÖDP-Bundesvorstand freuen sich mit dem frisch gewählten Landesvorstand NRW (Mitte, von links): René Löffler (Region Köln), Katarina Fink (Aachen-Düren-Heinsberg), Frank Schulz (Region Köln), Veronika Berger (Region Düsseldorf-Niederrhein), Jens Geibel (Region Köln), Johannes Stirnberg (Aachen-Düren-Heinsberg) und Marcel Foré (Aachen-Düren-Heinsberg); nicht im Bild: Martin Schauerte (Bonn-Siegburg-Euskirchen). Foto: Helmut Gellermann / ÖDP

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Bereit für die Zukunft

Am 22. und 23. November 2025 fand im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Siegburg der zweitägige Landesparteitag der ÖDP Nordrhein-Westfalen statt. Im Mittelpunkt standen Vorstandswahlen sowie strategische Weichenstellungen für die kommenden Jahre.
Jens Geibel wurde als Landesvorsitzender bestätigt. Auch der geschäftsführende Vorstand mit Frank Schulz und Marcel Foré als stellvertretende Landesvorsitzende sowie Johannes Stirnberg als Schatzmeister wurde wiedergewählt. Durch die Bestätigung von Katarina Fink als Beisitzerin und durch die Wahl von Veronika Berger, Martin Schauerte und René Löffler als neuen Beisitzern ist der Gesamtvorstand wieder mit acht Personen besetzt.
Der Parteitag dankte den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihren Beitrag und ihr Engagement.

Inhaltlich herrschte nahezu vollständige Einigkeit. Die Delegierten beschlossen die Gründung der Landesarbeitskreise „Inklusion“ und „Wasser“. Auch die frühzeitige strategische Planung für die kommenden Wahlen – Landtagswahl 2027 und Bundestagswahl 2029, einschließlich eines möglichen vorgezogenen Termins – wurde einhellig begrüßt. Ausblicke auf die weitere politische Ausrichtung fanden ebenfalls großen Zuspruch.
Besonders hervorgehoben wurde die sehr harmonische und konstruktive Atmosphäre. Viele Delegierte bezeichneten den Parteitag als einen der angenehmsten und ausgeglichensten der vergangenen Jahre.
Der Veranstaltungsort erhielt ebenfalls viel Lob: Das KSI bot ideale Bedingungen für Austausch und Zusammenarbeit. Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Abend, der großen Anklang fand und den persönlichen Austausch vertiefte. NRW ist für die Zukunft aufgestellt!

 


 

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