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ÖDP Bayern kämpft für das Riedberger Horn

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Der Landesvorstand der bayerischen ÖDP tagte zum Jahresende 2017 in Fischen bei Oberstdorf. Man sei bewusst ins Oberallgäu gekommen, um Solidarität mit den Menschen zu zeigen, die sich „gegen eine weitere Zerstörung des Riedberger Horns wehren“. „Wenn wir die Bebauung des Naturschutzgebietes Riedberger Horn und der dortigen Schutzzone C des Alpenplans nicht verhindern, sind die letzten Dämme gebrochen und ganz Bayern wird der Profitgier geopfert“, sagte Landesvorsitzender Klaus Mrasek bei einem Pressegespräch. Mit welcher Kaltherzigkeit die bayerische Regierung hier den Verfassungsauftrag mit Füßen trete, sei erschreckend und erfordere Widerstand. Die Menschen vor Ort hätten schon immer ihren höchsten Schatz – die Natur – verteidigt, sagte der örtliche ÖDP-Landtagskandidat Michael Finger. Für ihn ist klar, dass gegen entsprechende Baugenehmigungen am Riedberger Horn geklagt werde.

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