Klimawandel & Menschsein


Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller fragt sich: Warum kommt der Klimawandel in der Literatur der Gegenwart nicht zur Sprache? Woher rührt unsere große Verblendung, vor der künftige Generationen fassungslos stehen werden? Warum versagt die Kunst angesichts dieser epochalen Katastrophe? Er fordert in seinem geistreichen Essay seine Zunft, aber letztlich alle Menschen auf, die Augen zu öffnen und mutig über das Menschsein und die Menschheitsgeschichte nachzudenken. Als Inder eröffnet er dabei neue Perspektiven.

Amitav Ghosh
Die große Verblendung
Der Klimawandel als das Undenkbare
Blessing, Oktober 2017
256 Seiten, 22.99 Euro
978-3-89667-584-2
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Günther Hartmann

Günther Hartmann

Jahrgang 1965, studierte Architektur und war nach dem Diplom zunächst in verschiedenen Architektur- und Stadtplanungsbüros tätig. Seit 2008 arbeitet er hauptberuflich als Journalist. In die ÖDP trat er 1998 ein und ist seit 2006 Verantwortlicher Redakteur der ÖkologiePolitik.

 

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