Mit einem Begegnungsraum in Meißen möchte die ÖDP verstärkt in den Austausch mit Bürgern treten. Foto: ÖDP Sachsen

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Anerkennung für ÖDP-Kurs im Osten

Vom 21. bis 23. November 2025 trafen sich in Höfgen die ostdeutschen ÖDP-Landesverbände zur 5. Klausur. Der Besuch des Bundesvorsitzenden Günther Brendle-Behnisch zeigte deutlich: Der Bundesvorstand misst der ÖDP in Ostdeutschland hohe Bedeutung bei und unterstützt sie aktiv. Die Teilnahme eines Kommunalpolitikers aus dem Landkreis Leipzig zeigt darüber hinaus, dass die strukturelle Erneuerung und regionale Verankerung Anerkennung finden. Dies wurde auch auf dem Bundesparteitag in Bingen gewürdigt, der die ostdeutschen Anträge annahm, welche die Lebensleistung der Bürger ins Zentrum politischer Arbeit stellen.

Der unter Markus Taubert gestartete Strategie- und Findungsprozess wurde mit Blick auf das Superwahljahr 2029 weitergeführt. Er wird die ÖDP im Osten stärker sichtbar und wirksam machen. Der Austausch mit Bürgern sowie neue regionale Projekte nehmen Form an. Mit dem Begegnungsraum in Meißen ist ein erster konkreter Baustein gesetzt.

Martin Truckenbrodt stellte eine Analyse zukünftiger Wahlantritte sowie die Entwicklung moderner Formen der Wählerkommunikation vor. Die Teilnehmenden kamen trotz unterschiedlicher Positionen beim Thema Ukrainekrieg zu einem gemeinsamen Ergebnis: Europa muss langfristig mehr Eigenverantwortung übernehmen.
Alle Landesverbände sind entschlossen, ihre Kooperation zu vertiefen. Die wachsende Vernetzung vor Ort und die Unterstützung des Bundesvorstands stärken das Vertrauen in eine kontinuierlich wachsende ÖDP im Osten.

 


 

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